90% der Leute können nicht diese gefährlichen Land- und Meereskreaturen benennen. Kannst du es?

Von: Jody Mabry
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Über dieses Quiz

Tausende von Menschen verlieren jedes Jahr ihr Leben durch Attacken von gefährlichen Land- oder Meereskreaturen. Meinst du, dass du anhand eines Bildes herausfinden kannst, welche Tiere gefährlich sind? Finde es heraus in diesem Quiz.

Die Mojave-Klapperschlange besitzt das stärkste Gift von allen Klapperschlangen in ganz Nordamerika. Ihr Gift ist ungefähr 16 mal giftiger als das der Seidenwinder-Klapperschlange und übertrifft sogar das der Tigerklapperschlange.

Vorsicht, dieser Hai kann bis zu 7 Meter lang und bis zu 700 kg schwer werden! Warum er Tigerhai genannt wird? Die Junghaie haben eine Musterung die der eines Tigers ähnelt.

Das Gift der Schwarzen Witwe soll bis zu 15 mal so stark sein wie das einer Klapperschlange. Ein gesunder Erwachsener stirbt höchstwahrscheinlich nicht vom Gift einer Schwarzen Witwe, aber kleine Kinder, ältere Menschen und Kranke könnte es nicht besonders gut ergehen.

Der Fuchshai hat einen ungewöhnlich langes Schwanzstück, das fast so lang wie der übrige Körper sein kann und zum Betäuben von Beutefischen dient. Fuchshaie sind als Einzelgänger bekannt und bevorzugen es, ihr Leben allein zu verbringen.

Diese einsamen Jäger spinnen keine Netze, sondern jagen aktiv ihre Beute. Die Carolina Wolfspinne gilt als die größte Wolfsspinne Nordamerikas. Sie wurde als offizielle Spinne South Carolinas kategorisiert.

Die Geierschildkröte ist eine der größten Süßwasserschildkröten der Welt. Diese Art hat keine natürlichen Feinde, außer dem Menschen, der sie fängt, verzehrt oder als exotisches Haustier hält. Diese Schildkröten können 20 bis 70 Jahre alt werden.

Der sibirische Tiger hat ein dickes gestreiftes Fell, das ihn vor Schnee und Kälte schützt. Das Weibchen bringt nach drei bis vier Monaten Tragezeit bis zu sechs Jungtiere zur Welt. Die Neugeborenen werden blind und völlig hilflos geboren.

Der Mississippi-Alligator ist ein moderner Dinosaurier. Diese Art soll über 150 Millionen Jahre alt sein und vor 65 Millionen Jahren das Aussterben der Dinosaurier überlebt haben.

Der Krokodilkaiman wurde im Englischen Sprachraum nach dem Knochenkamm an der Stirn benannt, der etwas wie eine Brille aussieht (Spectacled caiman). Er gilt als der variabelste seiner Art, da es noch mindestens vier Unterarten gibt, eine davon ist der Brillenkaiman.

Die Diamant-Klapperschlange ist eine der giftigsten Schlangen und die größte Klapperschlange Nordamerikas. Sie ist sicherlich nicht des Menschen bester Freund, da ein Biss dieser Schlange schmerzhaft ist und das Gift die roten Blutkörperchen zerstört.

Der Brillenkaiman wird im Englischen Sprachraum allgemein auch Piranha-Kaiman genannt. Dies liegt an den großen Zähnen, die auch bei geschlossenem Mund sichtbar sind.

Die Gila-Krustenechse ist eine der ganz wenigen giftigen Eidechsen der Welt. Sie vergiftet ihre Beute, indem sie zu kauen beginnt und das Gift durch die Rillen in ihren Zähnen in die Fleischwunde gelangt.

Der Brauen-Glattstirnkaiman gilt als das kleinste Krokodil der Erde. Ein großes Männchen kann bis zu 1,6 Meter und ein Weibchen bis zu 1,2 Meter lang werden.

Diese Boas können bis zu 20 Jahre alt werden. Die Boa ist nicht giftig - sie ist eine Würgeschlange.

Im Vergleich zum Missisippi-Alligator läuft die Schnauze des China-Alligators etwas nach oben und spitz zu. Es ist auch eines der am meisten gefährdeten und kleinsten Krokodile der Gattung.

Das Nashorn, auch Rhinozeros genannt, hat eine harte, dicke Haut und zwei große Hörner. Er ist ein Pflanzenfresser und ernährt sich von Gras, Beeren und Blätter.

Das Kubakrokodil ist sehr wählerisch in Bezug auf seinen Lebensraum. Es ist ausschließlich im Zapata-Sumpf und im Lanier-Sumpf in Kuba zu finden.

Skorpione sind weltweit verbreitet. Sie sind achtbeinige Gliederfüßler, die eng mit Spinnen verwandt sind. Erkennbar sind sie an der großen Vorderzange und ihrem geschwungenen Stachelschwanz.

Der Grizzlybär wurde kürzlich von der Liste der gefährdeten Arten genommen. Dieser Bär ist territorial und sehr aggressiv. Es ist ein Allesfresser, der sich hauptsächlich von Fisch und Obst ernährt.

Die Uräusschlange (auch Ägyptische Kobra), wurde bekannt als Kleopatras Aspisviper. Sie erhielt diesen Namen, nachdem sich die ägyptische Königin Kleopatra das Leben nahm, indem sie sich von einer Uräusschlange beißen ließ.

Ähnlich wie bei Landschlangen hat diese Seeschlange Schuppen, eine gespaltene Zunge und lidlose Augen - und sie atmet Luft. Da sie die meiste Zeit unter Wasser verbringt, unterscheidet sie sich von den Landschlangen durch einen kurzen, abgeflachten Schwanz, der sie beim Schwimmen zügig vorantreibt.

Die durchschnittliche Lebenserwartung eines Wolfes in der Wildnis beträgt 6 bis 8 Jahre. Es sind Rudeltiere und sie werden vom Alphamännchen und seinem Alphaweibchen angeführt.

Die Jungschlangen dieser Art schlüpfen aus Eiern der weiblichen Schlange. Im Gegensatz zu anderen nordamerikanischen Giftschlangen sind Korallenottern nicht lebendgebärend.

Obwohl "braun" im Namen steckt, kann die Farbe dieser Spinne variieren, von weißlich über dunkelbraun bis schwarzgrau. Wenn man von der Braunen Einsiedlerspinne gebissen wird, sollte man sich möglicherweise ärztlich behandeln lassen, um den Auswirkungen des Giftes schleunigst entgegenzuwirken.

Hornottern sind ökologisch wichtig, da sie eine Reihe von Nagetieren unter Kontrolle halten. Sie sind eine kleinere Schlangenart und werden bis zu 2,5 Meter lang.

Königspythons sind typische Haustiere von Schlangenbesitzern. Der englische Name „Ball Python“ bezieht sich darauf, dass sich die Schlange in der Verteidigungsstellung oftmals klein wie ein Ball zusammenrollt.

Die Schwarzweiße Hutschlange ist die zweitgrößte Kobraart der Erde und sie misst über 2 Meter! In Gefangenschaft wird sie sehr aggressiv und dominant, und das vielleicht wegen ihrer Größe.

Hyänen kommen in Afrika vor und haben einen robusten Körper. Sie können zwischen 26 und 55 kg wiegen. Sie sind mit 3 Jahren erwachsen, wobei die Weibchen größer als die Männchen sind. Hyänen können in freier Wildbahn bis zu 25 Jahre leben und sind soziale Tiere.

Das Walross ist ein Fleischfresser und ernährt sich sehr vielfältig, einschließlich von Schalentieren, Würmern und Schnecken. Diese Robbenart kann bis zu 40 Jahre alt werden und bis zu 1.200 Kilogramm wiegen. Walrosse haben jeweils nur ein Kalb zur Zeit, das 2 Jahre bei ihnen bleibt. Sie haben zwei große Stoßzähne, die bis zu 50 Zentimeter lang werden können. Walrosse findet man in den kalten Gewässern der Arktis.

Weiße Haie sind bekanntlich für tödliche Angriffe auf Menschen verantwortlich. Obwohl Haie für den Menschen gefährlich sein können, sind aufgrund der Überfischung die Menschen für Haie weit schädlicher.

Gorillas sind eine gefährdete Spezie, weil sie durch Entwaldung und Wilderei bedroht sind. Trotz ihrer Größe sind Gorillas nicht aggressiv und greifen nur dann an, wenn sie sich bedroht fühlen. Gorillas sind Pflanzenfresser und ernähren sich von Beeren, Früchten und Blumen. Sie können stehend bis zu 1,75 Meter hoch werden und bis zu 200 Kilogramm wiegen.

Die Grüne Mamba stammt ursprünglich aus Westafrika. Sie lebt in tropischen und holzigen Gebieten. Die Konzentration ihres Giftes kann sehr unterschiedlich sein, je nachdem, wo sie lebt und was sie isst.

Löwen leben in kleinen Gruppen, die man Rudel nennt. Männliche Löwen sind sehr charakteristisch und haben lange, dicke Mähnen. Diese Raubkatzen leben bis zu 14 Jahre in freier Wildbahn und werden bis zu 200 Kilogramm schwer.

Quallen sind knochenlose Tiere, die im Ozean schwimmen. Sie können unterschiedliche Farben haben, wie z. B. weiß, rosa, gelb, grün, lila, orange, rot und blau.

Der Königstiger ist eine, durch Entwaldung und Jagd, vom Aussterben bedrohte Art. Er ist nach dem sibirischen Tiger der zweitgrößte Tiger der Welt.

Auch bekannt als Nilpferd, ist dieses massive Tier in Seen, Flüssen und Feuchtgebieten zu finden. Das Flusspferd gilt als Pflanzenfresser, aber es wurde auch schon beim Verzehr von Fleisch beobachtet.

Ein guter Sehsinn und die Neigung, alleine zu leben und zu jagen, sind nur einige Merkmale der Wolfsspinne. Sie sind auch dafür bekannt, auf ihre Beute Jagd zu machen und auf sie herabzuspringen.

Euathlus smithii (im englischen Sprachraum: "Mexican Orange-Kneed Tarantula") ist eine sehr große und behaarte Spinne die sowohl gefährdet, als auch geschützt ist. Die Männchen haben längere Beine als die Weibchen, aber wie bei den meisten Spinnenarten sonst typisch, haben sie kleinere Körper.

Bullenhaie gelten als aggressiv und sind am gefährlichsten für den Menschen. Den Namen Bullenhai verdanken sie ihrem gedrungenen Aussehen und ihrer Neigung auf Schwimmer, Taucher und Surfer wie ein Bulle loszustürmen.

Eisbären gibt es nur in und um den Arktischen Ozean. Sie sind groß und haben ein helles, weißes Fell, obwohl ihre Haut darunter eigentlich schwarz ist.

Komodowarane gehören nicht nur zu den größten, sondern auch zu den aggressivsten Echsen. Sie kommen nur auf einigen wenigen Inseln Indonesiens vor.

Das Vielfraß wird auch als Bärenmarder bezeichnet, ist aber trotz seiner bärenähnlichen Erscheinung eng mit dem Wiesel verwandt. Wie das Stinktier hat auch der Vielfraß einen stark riechenden Moschus, mit dem er anderen zu verstehen gibt, sich lieber fern zu halten. Dieses Tier ist ein guter Kletterer, aber es schläft und gebärt auf dem Boden.

Große Hammerhaie haben eine flache Verbreiterung ihres Kopfes, die sie von anderen Haien unterscheidet. Mit den Augen an den Außenseiten des Hammerkopfes hat dieser Hai eine weitere und größere Sichtweite. Dieser Hai kann bis zu 6,10 Meter lang werden!

Das faszinierende Aussehen der Tigerklapperschlange kommt von einem Farben-Potpourri, das von blaugrau bis lavendel oder sogar gelbbraun reicht, wobei sie an den Flanken zunehmend orange, rosa oder cremefarben wird.

Wusstest du, dass der Sandtigerhai seinen Namen für seinen unglaublichen Appetit bekam, und nicht für die Streifen auf seinen Seiten? Dieser Hai jagt nachts und bevorzugt subtropische Temperaturen. Es ist der einzige Hai, der an die Oberfläche kommt, um Luft zu schlucken.

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