Kannst du diese Oldtimer der 60er Jahre benennen?

Von: Bambi Turner

Über dieses Quiz

Steig ein und schnall dich an!

Diese Reise in die Vergangenheit sollte für jeden Autoenthusiasten eine Vergnügungsfahrt sein. Ob nun auf der Rennstrecke oder auf der Straße, die Autos der 1960er Jahre konnten sich mit einigen der komplexesten Designs und innovativsten Technologien der damaligen Zeit rühmen.

Die 60er waren eine der blühendsten Epochen der westlichen Automobilindustrie, da viele Autos erstmals mit modernen Annehmlichkeiten ausgestattet wurden, die heute selbstverständlich sind. Von der Servolenkung über Automatikgetriebe bis hin zu Servobremsen waren die Autos der 1960er Jahre nicht nur für ihre Funktionalität, sondern auch für ihre protzige Designs bekannt.

Mit luxuriösen Besonderheiten, wie elektrisch verstellbaren Sitzen, Klimaanlage und elektrischen Fenstern erregten diese Autos viel Aufmerksamkeit von potentiellen Kunden, die nach mehr Funktionen verlangten. Von der Entstehung der europäischen Sportwagen bis zur Geburt der Muscle Cars, brachten die 1960er Jahren einige der ästhetisch ansprechendsten Automobile hervor, die die Welt je gesehen hat - und den tollsten Autos von heute gelingt es nicht einmal annähernd, mit den Designs von damals mitzuhalten!

Automobillegenden wie der Dodge Charger, Ford Mustang, Plymouth Barracuda, Chevrolet Camaro und der Pontiac Trans-Am wurden in den 1960er Jahren entwickelt. Leider werden Autos heute wirklich nicht mehr so gebaut, wie sie es früher wurden.

Vergiss also deinen fahrbaren High-Tech Untersatz und lass dich mit unserem Quiz zurück in die 1960er Jahre befördern und von einem Auto träumen, das viel besser zu dir passt!

Die Chevy Corvette wird seit 1953 produziert und bekam den Spitznamen Sting Ray, als im Jahre 1963 die zweite Modellgeneration eingeführt wurde. Diese neue Reihe kennzeichnete eine neue Heckpartie, während die dritte Generation - bekannt als Stingray - 1969 mit einer völlig neuen Form auf dem Markt kam.

Der Dino 246 GT war die Weiterentwicklung des Dino 206 GT. Der 206 GT wurde nach dem Vornamen des Sohnes von Enzo Ferrari, Dino, benannt. Sein Sohn arbeitete an einem erschwinglichen, weniger leistungsstarken Ferrari-Modell, als er tragischerweise im Alter von 24 Jahren an Muskeldystrophie starb. Der Name Dino wurde erstmals in den späten 50er Jahren in der Formel 1 und in Ferrari-Fahrzeugen mit V-Motoren verwendet.

Der 1966 auf den Markt gebrachte Toronado war seit den Anfängen der Automobilindustrie das erste in Serie gefertigte amerikanische Fahrzeug mit Frontantrieb. Das sportliche neue Auto wurde komplett mit individuellen Firestone Reifen geliefert, die einen steiferen Mantel als Standardreifen verfügten.

Als Alfa Romeo 1966 bereit war, seinen sportlichen neuen Roadster auf den Markt zu bringen, veranstaltete das Unternehmen einen Wettbewerb. Man wollte dem neuen Fahrzeug einen Namen zu geben und versprach dem Sieger seinen eigenen Sportwagen. Der Beitrag "Duetto" wurde zunächst als Sieger auserkoren, dennoch nannte das Unternehmen den Roadster am Ende einfach "Spider".

Die Shelby Cobra wurde entworfen, als der amerikanische Autodesigner Carroll Shelby beschloss, eine AC Cobra aus Großbritannien mit einem leistungsstarken V8-Motor von Ford aufzurüsten. Das Ergebnis war einer der heißesten Zweisitzer auf dem Markt und war von 1965 bis 1967 im Handel erhältlich.

Dodge führte 1965 die erste Generation seines legendären Charger ein. Das Originalfahrzeug verwendete eine Dodge Coronet Karosserie, hatte aber einen stärkeren Motor. Der zweitürige Fastback der frühesten Modelle hatte vier Schalensitze und viele Möglichkeiten des Aufrüstens.

Der 1965 eingeführte Satellite war zu seiner Zeit das Spitzenmodell von Plymouth. Frühe Modelle waren mit Heckklappe oder als Coupé erhältlich und mit der GTX-Variante schaltete das Unternehmen zwei Jahre später sogar noch einen Gang höher.

Besser bekannt als Carrera GTS, war der Porsche 904 ein schlanker und stilvoller Mittelmotor-Sportwagen und zudem der erste Porsche mit Fiberglaskarosserie.

Ford baute den GT40, um mit Ferrari auf der Rennstrecke zu konkurrieren und gewann von Mitte bis Ende der 60er Jahre mit diesem Sportwagen Rennen auf der ganzen Welt. Es war schließlich das erste in Amerika gebaute Auto, das Siege in Le Mans einfuhr.

Die Corvette war eine Ikone für sich, aber die 427er Variante vom Jahr 1967 setzte noch einen drauf. Das 1967er Modell fügte dem Grundpreis satte $1.500 hinzu, was dazu führte, dass im Jahr 1967 nur 20 Einheiten davon verkauft wurden. Die Variante erhielt einen Motor im Rennstil, der stärker war als alles, was Chevrolet bis dahin angeboten hatte.

Mehr als 10.000 Mini Coopers wurden zwischen 1960 und 1967 von Großbritannien in die Staaten verschifft. Bis 1968 waren die amerikanischen Sicherheitsstandards derart drastisch gestiegen, dass Mini Coopers kaum noch importiert werden konnten.

Gibt es einen besseren Namen für ein Auto, das auf dem Höhepunkt des Weltraumrennens auf dem Markt gebracht wurde, als "Cosmo"? Der Cosmo wurde 1967 eingeführt und war der erste Mazda, der über einen Wankelmotor verfügte - ein kleiner, aber leistungsstarker Rotationskolbenmotor.

Seit 1939 produziert Lincoln seine Ikone Continental. In den 60er Jahren folgte die 4. Generation des Autos, die kleiner als die 50er Jahre Version war und insgesamt weniger Verzierungen hatte.

Pontiac entwarf 1964 den GTO, um beim damaligen Wettbewerb der Muscle-Cars mitzumischen. Der GTO steht für Gran Turismo Omologato - ein italienischer Rennbegriff - und begann als $ 300 Aufrüstungsoption für den Pontiac Tempest.

Plymouth's Road Runner war die erschwinglichere Muscle-Car Alternative zum teureren GTX. Das Fahrzeug wurde 1968 eingeführt und nahm seinen Anfang als zweitüriges Coupé mit einem äußerst schlichten Innenraum - ganz ohne Teppich und einschließlich einer einfachen Vinylbank.

Der Tempest war ein erschwinglicher Kompaktwagen, der für sein innovatives "Seiltrieb"-Design und sein ruhiges, gleichmäßiges Fahrverhalten bekannt war. Die Karosserie des Tempest basierte auf die vom Buick Skylark. Dieser Mittelklassewagen war erhältlich von 1961 bis 1970.

Als der Oldsmobile Starfire 1961 eingeführt wurde, war er das teuerste und leistungsstärkste Oldsmobile, das je auf dem Markt erhältlich war. Die erste Generation des Fahrzeugs war von 1961 bis 1966 auf dem Markt und verfügte über ein Cabriodach und Lederschalensitze.

Jaquar's ikonischer E-Type war von 1961 bis 1975 erhältlich. Die erste Generation war ein Cabrio-Roadster mit viel Stil, während 1968 große Weiterentwicklungen dem Luxusauto dazu verhalfen, den immer strengeren US-Sicherheitsstandards gerecht zu werden.

Der Buick Riviera war GMs erster Versuch, auf dem Markt für Luxusfahrzeuge Fuß zu fassen. Das Luxuscoupé hatte ähnliche Leistungsstufen wie teurere und größere Buick Modelle, wog aber weniger und hatte günstigere Verbrauchswerte. Modelle, die 1963 eingeführt wurden, kosteten derzeit rund 5.000 Dollar.

In den 60er Jahren gab es drei verschiedene Generationen des Ford-Klassikers Thunderbird. Bei frühen Modellen hatte die Karosserie ein rundliches Design, während die Versionen in der Mitte der 60er Jahre kantiger wurden. In den späten 60er Jahren war das Auto größer und luxuriöser geworden, um dem Mustang Paroli Konkurrenz zu bieten.

Chevy entwickelte in den 60er Jahren sein geheimes "Panther"-Projekt, um einen Sportwagen zu entwickeln, der mit dem beliebten Mustang konkurrieren konnte. Das Ergebnis war der Camaro, der 1966 auf den Markt kam.

Der Ford Mustang war für Autoliebhaber ein Favorit der 60er Jahre. Ursprünglich auf technischer Basis des Ford Falcon gebaut, kam der Mustang 1964 auf den Markt. Das Unternehmen baute in den folgenden 18 Monaten mehr als sagenhafte 1 Million Einheiten.

Chevrolet stellte seinen mittelgroßen Chevelle 1964 vor, um mit ähnlichen Optionen von Plymouth und Ford zu konkurrieren. Frühe Modelle wurden als Coupés, Cabrios, Limousinen und Kombis angeboten. Im Jahr 1966 wurde die Karosserie erneuert und erhielt ein glatteres und schlankeres Design.

Es ist nicht einfach, einen Sportwagen zu entwerfen, der cooler ist als der Mustang - es sei denn, Carroll Shelby kriegt ihn in die Finger. Der Shelby GT350 war im Wesentlichen ein Mustang, der von Shelby mit stärkerem Motor und größeren Hinterradbremsen aufgerüstet wurde.

Der 1965er Mustang hatte eine bestimmte Aufrüstungsoption für 276 Dollar, die als 'K-Code' bekannt war. Käufer, die in den Genuss dieser Option kamen, erhielten einen erstaunlich leistungsfähigen Motor und ein Auto, das auf Geschwindigkeit ausgelegt war - allerdings waren Wechselstrom und Servolenkung nicht inbegriffen und die Garantiezeit fiel wesentlich kürzer aus.

Der 1961er Chrysler 300G gehörte zur "Letter Cars"-Serie der Luxusreihe. Er hatte eine überdimensionale Karosserie mit invertiertem Kühlergrill und markanten Heckflossen. Im darauffolgenden Jahr verlor das Modell 1962 seine Flossen und wurde in Bezug auf Besatz und Zierleisten leicht abgeschwächt.

Studebaker stellte 1962 seinen Avanti mit einer einzigartigen Fiberglaskarosserie vor. Das Unternehmen verkaufte aber nur rund 1.200 Einheiten und somit wurde das Modell im folgenden Jahr eingestellt.

In den 60er Jahren gab es zwei Generationen von Cadillacs Coupe De Ville. Die zweite Generation des Fahrzeugs wurde zwischen 1961 und 1964 produziert und besaß einen markanten Kühlergrill, sowie große Heckflossen. Die dritte Generation, die zwischen 1965 und 1970 produziert wurde, hatte eine rundere Karosserie, ohne die herausragenden Heckflossen, die bei früheren Entwürfen zu sehen waren.

Studebaker gab seinem Hawk-Modell 1962 eine Überarbeitung, um ihm eine sportliche Note zu verleihen und erneuerte das Auto 1964 nochmals - man gab ihm ein Sportdach, das halb aus Vinyl und halb aus Metall bestand.

Buick produzierte den Electra von 1959 bis 1990, bis er durch den Park Avenue ersetzt wurde. Dieses Luxusauto der Full-size-Kategorie verwandelte sich nach 1965 vom kantigen Modell mit Heckflossen in den frühen 60er Jahren, in ein rundlicheres Design mit fließenden Linien.

Ford stellte 1960 die zweite Generation des Galaxie vor. Diese Version war kleiner und hatte weniger Zierrat als die Vorgängerversionen, verfügte aber über besonders einprägsame Halbmond-Rückleuchten.

1961 kam BMW mit einer Limousine der Neuen Klasse auf dem Markt. Das neue Modell verfügte über einen verbesserten Motor, der deutlich leistungsfähiger war als bei früheren Modellen.

Lamborghini entwarf den Miura, um mit den Rennauto-Entwürfen von Ferrari zu konkurrieren. Die 1966er Version hatte ein Mittelmotor-Design und mehr Schwung als frühere Lamborghini-Modelle.

Die britische Marke Morris Garages stellte ihren 1962er MGB als kompakten Zweisitzer mit glatter, abgerundeter Karosserie vor. Das Fahrzeug war bis 1980 verfügbar, wobei die meisten Überarbeitungen eher Sicherheitsverbesserungen als Generalüberholungen waren.

Porsche stellt seit 1963 seinen legendären 911er her. Bekannt für sein klassisches 2+2-Sitzer Design (zwei Sitze und zwei Notsitze), war der schlanke Sportwagen ursprünglich als 901 bekannt, aber der Name wurde aus urheberrechtlichen Gründen in 911 geändert.

Das britische Triumph-Unternehmen stellte mehr als 100.000 Einheiten seines TR6 her und fast alle wurden exportiert, zudem auch in die USA. Front- und Heckpartie des Roadster hatten ein kantiges Design und das Armaturenbrett war mit Nussbaum verkleidet.

Der britische Hersteller Aston Martin baute zwischen 1963 und 1965 etwas mehr als 1.000 Sportwagen vom Typ DB5. Die 2+2 Coupés waren serienmäßig mit einer hochwertigen Lederausstattung, verstellbaren Sitzen und elektrischen Fensterhebern ausgestattet.

Dodge stellte den ersten Challenger 1959 mit der Einführung seiner Silver Challenger Limousine vor - die ausschließlich in der Farbe Silber erhältlich war. Zehn Jahre später brachte das Unternehmen einen viel schlankeren Challenger auf den Markt, der es mit Sportwagen wie Mustang und dem Camaro aufnehmen konnte.

Plymouth stellte seinen zweitürigen Barracuda von 1964 bis 1974 her. Die erste Generation hatte ein Fastback-Design, während die zweite Generation sowohl Hardtop- als auch Cabrio-Optionen bot.

Chevrolets 1960er Impala war auf der GM-B-Platform aufgebaut. Frühe Versionen hatten dreifache Rücklichter und eine Bubble-Dachlinie, während spätere Versionen über eine weichere und rundere Kontour verfügten.

Der Cougar war Mercury's erstes 'Pony Car' (lange Motorhaube, kurzes Heck). Er wurde entworfen, um es mit dem Thunderbird und dem Mustang aufzunehmen. Der Mercury Cougar wies ein europäisches Design auf, das von Jaguars äußerst erfolgreichem E-Type inspiriert wurde.

Buick's Wildcat war ursprünglich Teil der Invicta-Serie des Unternehmens, wurde aber ab 1963 zu einer eigenständigen Baureihe. Die späten 60er Jahre Versionen wurden nach dem Vorbild des Buick RIviera modelliert.

Der Trans Am war ein Optionenpaket, das Pontiac den Käufern seines sportlichen Firebird anbot. Die 1969 eingeführte Trans Am-Variante beinhaltete eine einfachere Handhabung, größere Motorkraft und höhere Leistung.

Werksintern als VW Typ 1 bekannt, wurde der VW Käfer schon in den 1930er Jahren eingeführt. In den 60er Jahren fügte das Unternehmen Stabilisatoren hinzu, um das Überschlagrisiko zu reduzieren. Mitte der 60er Jahre erhielten die Modelle wesentlich größere Fenster, als frühere VW Käfer.

Benannt nach einem heißen lybischen Wüstenwind, gehörte der Ghibli zu den schnellsten Maseratis, als er 1967 eingeführt wurde. Zwei Jahre später führte das Unternehmen eine Spyder- und eine SS-Version ein.

Mit der Einführung des Wagoneer im Jahr 1963 schuf Jeep eines der ersten Sport Utility Vehicles (SUV). Das Fahrzeug beinhaltete ein Pickup-Chassis und eine Wagenkarosserie, die mit dem Entwurf des Super Wagoneer im Jahr 1966 an Größe zunahm.

Das zweite Volkswagen Modell wird werksintern VW Typ 2 genannt, ist aber generell als VW-Bus oder VW-Transporter bekannt. Die erste Generation, die bis 1967 produziert wurde, ist an der ikonischen geteilten Windschutzscheibe zu erkennen.

Der etwas ungewöhnliche Ford Ranchero war im Wesentlichen ein zweitüriger Kombi mit Ladefläche, ähnlich wie ein Pickup-Truck. Frühe Modelle wurden auf der Falcon-Karosserie gebaut, während spätere Einheiten über ein ordentliches Kombi-Chassi verfügten.

Ford Cortina war das meistverkaufte Auto in den späten 60er Jahren und zum großen Teil in den 70er Jahren in Großbritannien. Während man viele Cortinas exportierte, wurde das Fahrzeug mit der Einführung des Ford Pinto 1970 in den USA aus dem Verkehr gezogen.

Der mittelgroße Ford Corsair wurde hauptsächlich in Großbritannien verkauft und von 1963 bis 1970 produziert. Er zeichnet sich durch sein ausgesprochen amerikanisches Design aus und ist nicht zu verwechseln mit dem Edsel Corsair, der in den USA zum Ende der 50er Jahre im Handel verfügbar war.

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